KarenZiener’s Blog

Mein Studium: Raumplanung, Lehrgebiet CPE

Übung 5 – Flächenbilanzierung Juli 15, 2009

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Aufgabenstellung:

 

Erzeugen Sie auf Grundlage der Datei ‚TU_KL.shp’ eine Flächenbilanzierung für die vorkommenden

Fachbereiche als ‚TU_KL_Bilanzierung.shp’!!!

Schritt 1:

Im ersten Schritt werden die Projekteinstellungen bearbeitet. Wie schon in  den vorherigen Übungen verwenden wir das Gauß-Krüger-System 2, die Karteneinheit Meter und benennen das Projekt entsprechend mit Übung 5.

Schritt 2:

Wir laden nun die vorgegebene Shape-Datei der TU Kaiserslautern hoch und „splitten“ in auf, indem wir unter „Plugins“ „split Shapefile“ wählen. Mit dieser Funktion werden die ausgewählten Gebäude der TU KL in die versch. Fachbereiche aufgeteilt.

Schritt 3:

Nun können wir uns die Flächen der einzelnen Gebäude ansehen. Dazu das „Geometry Tool“ „Export/Add Geometry Columns“. Die Attribute AREA und PERIMETER wurden so hinzugefügt.

geometry

Schritt 4:

Um die Fachbereichsgebäude unterscheiden zu können, habe ich sie noch klassifiziert und mit der entsprechenden Bezeichnung beschriftet. Man hätte genauso gut als Beschriftung AREA wählen können.

fertig

 

 

Übung 4 – Geodatenverarbeitung Juli 7, 2009

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Schritt 1: Zunächst muss man, wie bei jedem Projekt, die Projekteinstellungen verändern. Der Titel des Projektes wird eingegeben und die Karteneinheit „Meter“ gewählt. Das Koordinatenbezugssystem ist die Gauß-Krüger-Zone 2. Das Projekt habe ich anschließend abgespeichert.

 

Schritt 2: Nach allg. Einstellungen habe ich die Shape-Dateien der Vogelschutzgebiete RLP, der FFH-Gebiete RLP und der Landkreise von Rheinland-Pfalz eingefügt und diese laut Aufgabenstellung umbenannt in VSG_RLP, FFH_RLP, und LK_RLP.

 

Schritt 3: Die Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich sollen zusammengefügt werden. Unter der Attributtabelle des Landkreis-Layers wählt man „Erweitert…“. Nun öffnet sich ein neues Fenster, in dem man eingibt „NAME = Birkenfeld OR NAME = Bernkastel-Wittlich“. Die beiden Landkreise werden farblich gleich unterlegt. Beim Layer LK_RLP muss man nun die „Auswahl als Shape-Datei speichern“ und diesen neuen Layer dementsprechend benennen, abspeichern und als Vektorlayer in das Projekt einfügen.

 

Schritt 4: Um die FFH-Gebiete und VSG-Gebiete und deren Teilgebiete der beiden Landkreise hervorzuheben, muss man unter „tools“ – „research tools“ – „select by location“ ins obere Feld den Layer FFH_RLP bzw. VSG_RLP eingeben und ins untere Feld den Layer LK_BIR_WIL. Beide neuen Layer werden nun auch wieder gespeichert und als Vektorlayer eingefügt.

 

Schritt 5: Um nur die FFH-Gebiete und VSG-Gebiete innerhalb der beiden Landkreise zu erhalten, wählt man unter „tools“ – „geoprocessing-tools“ die Funktion „clip“. Hier gibt man in das obere Feld die aus Schritt 4 enstandenen Shape-Dateien (in diesem Fall FFH_BIR_WIL bzw. VSG_BIR_WIL)ein und in das untere Feld den Layer LK_BIR_WIL. Unter einem neuen Namen wird auch dies wiederum abgespeichert und als neuer Layer in die Karte geladen, diesmal mit der Bezeichnung FFH_BIR_WIL_clip bzw. VSG_BIR_WIL_clip.

 

Schritt 6: Beide Naturschutzgebiete sollen nun zu einem Layer zusammengefasst werden. Dies geschieht folgendermaßen: Unter „tools“ – „geoprocessing tools“  wählt man die Funktion „union“ und gibt in die Felder beide Layer ein, die man zusammenführen will. Speicherort und Benennung eingeben und schon kann man den neuen Layer in das Projekt einfügen.

 

Schritt 7: Zum Schluss wird noch die TK 100 als Rasterlayer hochgeladen und ganz nach oben gelegt, allerdings transparent (man sagte mir, dass sei besser wegen dem Plotten). Die Landkreisgrenzen von RLP habe ich etwas dicker und hellgrau gemacht, damit man sie besser erkennen kann. Die Layer FFH_BIR_WIL_clip und VSG_BIR_WIL_clip wurden jeweils klassifiziert nach ihren Gebietsnummern („Eigenschaften“ – „Darstellung“ – „Eindeutiger Wert“ – „Klassifizierungsfeld GEBIETNUM“ – „klassifizieren“) und farblich von einander abgesetzt. Da sich manche VSG mit FFH-Gebieten überschneiden, habe ich für die VSG einen vertikal gestrichenen Füllstil gewählt und diesen Layer über den der FFH-Gebiete gelegt.

 

Schritt 7: Der letzte Schritt war das Plotten bzw. das herstellen einer pdf-Datei. Die Funktion findet man unter „Plugins“ – „Schnelldruck“. Hier kann man dann einen Kartentitel, den Namen der speziellen Karte, ein Copyright und die Seitengröße eingeben.

 

Übung 3 – TU Kaiserslautern Juni 12, 2009

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Bei der 3. Übung in diesem Semester sollten wir ausgewählte Gebäude der TU auf der Grundlage der Topographischen Karte 25 markieren und farbig den Fachbereichen zuordnen.

Zunächst habe ich die TK 25 als Rasterlayer geladen, nachdem ich die Projekteinstellungen vorgenommen hatte. Bei dieser Aufgabe arbeiteten wir mit der Gauß-Krüger-Zone 3.

Danach habe ich die Shapefile TU_Kaiserslautern als Vektorlayer darüber gelegt und in den Bearbeitungsmodus umgeschaltet. Die vorgegebenen Gebäude wurden von mit einzeln als Fläche umrandet und nach jedem Gebäude habe ich sicherheitshalber den Bearbeitungsmodus wieder ausgeschaltet um die Umrandungen zu speichern.

Der Gebäudeplan der TU hat dabei geholfen, die richtigen Gebäude zu finden und sie den Fachbereichen zuzuordnen. Jeder markierte Bau wurde von mir mit Gebäudenummer und Fachbereich benannt, so dass ich bei der Farbgebung (Eigenschaften – Darstellung – Eindeutiger Wert – FB – Klassifizieren) nur noch die passenden Farben aussuchen musste. Ich habe hellere Farbtöne gewählt, damit man auch die Nummern gut erkennen kann. Diese kann man anzeigen lassen, in dem man unter Eigenschaften – Beschriftungen „Zeige Beschriftungen an“ auswählt und und das Beschreibungsfeld „NO“ für Nummern wählt. Dies war schon durch die Shapefile vorgegeben.

Danach musste man das Projekt nur noch speichern und eine CD, sowie ein passendes Booklet erstellen.

Bild Übung 3

 

Übung 2 – Erstellen eines kleinen Projekts mit QGIS Mai 25, 2009

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Schritt 1:

Projekteinstellungen – Projekttitel wählen und die Karteneinheit „Meter“ einstellen. Das Koordinatensystem „Gaus-Krüger Zone 2″ mit der EPSG ID 31466  auswählen.

Projekteinstellungen

 

Schritt 2:

Grundlage des Projekts soll die Topographische Karte 100 sein. Diese wird als Rasterlayer hinzugefügt.

tk100

Schritt 3:

Alle anderen erforderlichen Layer (Ortsgemeinden, Verbandsgemeinden, Landkreise und Naturschutzgebiete) als Vektorlayer einfügen und in eine sinnvolle Reihenfolge bringen, damit die Umrandungen sichtbar bleiben.

 

Schritt 4:

Die Umrandunsstärken und -farben der Layer unter „Eigenschaften“ ändern und als Füllstil „keine Füllung“ wählen. Die Naturschutzgebiete erhalten eine diagonale Schraffur in der gleichen Farbe wie die Umrandung.

umrandung

Schritt 5:

Unter „Eigenschaften“ – „Beschriftung“ wird die Beschriftung der Ortsteile und die Schriftart und -größe eingestellt. Die Naturschtzgebiete erhalten ebenfalls eine Beschriftung.

schrift

Schritt 6:

Die Verbandgemeinde Weilerbach wird herangezoomt und unter „Datei“ – „Bild speichern als…“ wird eine Bilddatei erstellt.

 

 ziener_karen_uebung2(1)

Schritt 7:

Das Projekt speichern.

 

GIS und Koordinatensysteme am Beispiel des Gauß-Krüger-Systems (GK-Systems) Mai 11, 2009

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1. Was ist ein Ellipsoid?

Ein Ellipsoid ist die dreidimensionale Entsprechung einer Ellipse. Die Ellipsoidgleichung lautet:

x²/a²+y²/b²+z²/c² = 1

 

 

2. Wie ist die Bezeichung des Ellipsoids, der beim GK-System verwendet wird?

In Deutschland ist das Bessel-Ellipsoid üblich: Es ist ein Referenzellipsoid zur Modellierung der Erdoberfläche für Europa. 1841 wurde es von Friedrich Wilhelm Bessel aus Daten großräumiger Vermessungen abgeleitet.

Die beiden Achsen sind a=6.377.397,155 m      ,      b=6.356.078,963 m

 

3. Worin besteht der Unterschied zwischen geographischen und projizierten, kartesischen Koordinaten?

Geographische Koordinaten werden zur Festlegung von Punkten auf der Erdoberfläche genutzt. Sie beziehen sich auf den Äquator und einen Nullmeridian und werden als geographische Längen und Breiten bezeichnet.

Projizierte, kartesische Koordinaten lokalisieren Punkte im Raum. Sie stehen in einem Bezug zu zwei oder drei gegenseitig orthogonalen Achsen, wobei diese meistens als x, y und z Achse bezeichnet werden. Die Erdoberfläche wird unter Verwendung kartesischer Koordinatensystem verebnet. Die bekanntesten Projektionsarten zur Schaffung solcher Koordinaten sind die Zylinderprojektion, Stereografische Azimutalprojektion, Kegelprojektion und Transversale Mercatorprojektion.

 

4. Welche Projektionart liegt dem GK-System zu Grunde?

Transversale Mercatorprojektion:

Bei der Mercatorprojektion wird um die Erde ein Zylinder gelegt, der diese am Äquator berührt. Alle Punkte der Erde werden nun auf den Zylinder übertragen. Rollt man danach den Zylinder ab, erhält man eine zweidimensionale Karte der Erde. Um eine winkeltreue Abbildung zu erhalten, wird die Karte in Nord-Süd-Richtung verzerrt. Aufgrund der Winkeltreue werden Mercator-Abbildungen hauptsächlich für Seekarten verwendet. Für flächentreue Abbildungen eignen sie sich nicht, da die Pole vergrößert dargestellt werden.

 

5. Welche Vorteile bietet ein kartesisches Koordinatensystem?

Beim kartesichen Koordinatensystem wird die Erde wirklichkeitsgetreuer abgebildet, da die Oberflächenstruktur berücksichtigt wird. Die Verzerrungen der Erde, die bei der Mercatorprojektion entstehen, werden durch das Einsetzen eines kartesischen Koordinatensystems verringert.

 

6. Um welche Einheiten handelt es sich bei GK-Koordinaten?

Es handelt sich um Hoch- und Rechtswerte in Meter. Der Rechtswert wird aus der Distanz vom jeweiligen Bezugsmeridian ermittelt. Der Hochwert ergibt sich aus der Distanz vom Äquator.

 

7. Was versteht man in diesem Zusammenhang unter dem Begriff „Meridian“?

Ein Meridian ist ein halber Längenkreis der Erde, der von einem Pol zum anderen verläuft. Alle Meridiane haben die gleiche Ausdehnung, allerdings wird der Abstand zwischen zwei Meridianen von den Polen zum Äquator immer größer.

 

8. Warum werden im GK-System sog. Meridianstreifen verwendet?

Es wird sozusagen ein Netz über die Erde gelegt, die diese in 3°(6°) breite Meridianstreifen unterteilt. Jeder Meridianstreifen erhält eine Kennziffer. In der Mitte der Meridianstreifen verläuft der Mittelmeridian. Er stellt die x-Achse eines kartesischen Koordinatensystems dar; der Äquator die y-Achse. So lässt sich jeder Punkt auf der Erde genau festlegen.

 

9. Wie erkennt man die Kennziffer des verwendeten GK-Streifens an einer Koordinate?

Die Kennziffer des Meridianstreifens steht an erster Stelle des Rechtswertes. Ist der Rechtswert zum Beispiel 3.593.571,20, so wäre die Kennziffer 3.

 

10. Mit welcher Formel lässt sich am Einfachsten der Zentralmeridian eines beliebigen GK-Streifens berechnen?

Der Zentralmeridian entspricht dem Wert 500.000 m oder 500 km, damit für westlich des Zentralmeridians gelegene Punkte keine negativen Werte entstehen. Die erste Ziffer des Rechtswertes ergibt mit 3 multipliziert den Zentralmeridian des Meridianstreifensystems.

 

11. Übersetzen Sie die Begriffe „Easting“ und „Northing“ im aktuellen Kontext.

„Easting“ gibt den Rechtswert und „Northing“ den Hochwert im GK-System an. Sie beschreiben also die Koordianten im GK-System.

 

12. Was versteht man unter den Begriffen „False Easting“ und „False Northing“?

Negative Koordinaten sollen vermieden werden, in dem man bei „False Easting“ den Meridian rechnerisch durch hinzuaddieren von 500.000 m nach Westen verschiebt. Beim „False Northing“ wird diese Methode auf den Äquator angewendet.

 

13. Werden „False Easting“ und „False Northing“ beim GK-System eingesetzt? (Warum bzw. warum nicht?)

Da man beim GK-System von Mittelmeridianen ausgeht und negative Werte auftreten können, wird das „False Easting“ verwendet. „False Northing“ ist nur dann von Bedeutung, wenn man Koordinaten auf der Südhalbkugel bestimmen will.

 

14. Erläutern Sie kurz die Abkürzungen „OGC“, „SRS“ und „EPSG-Code“.

Open Geospatial Consortium:

Organisation, die allgemeinnützige Standards festlegt, die sich auf die Entwicklung raumbezogener Informationsverarbeitung beziehen.

Spatial Reference System:

Synonym für CRS (coordinate reference system), das ein Koordinatensystem durch Verknüpfung mit einem Datum auf die reale Welt bezogen ist.

EPSG-Code:

weltweit eindeutige 4- bis 5-stellige Schlüsselnummern für Koordinatensysteme, die von der European Petroleum Surgey Group Geodey eingeführt wurden.

 

15. Welche „EPSG-Codes“ werden in Deutschland (beim Einsatz des GK-Systems) verwendet?

Zone 2 = 31466

Zone 3 = 31467

Zone 4 = 31468

Zone 5 = 31469

 

Übung 6 – Wiedervorlage März 18, 2009

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bild-3

 

Das 3D-Stadtmodell des Juliusplatzes in Neustadt/Weinstraße mussten wir verbessern, da ein paar Details fehlten:

der Speyerbach ist jetzt ein wirklicher Bach und und entspricht nun in seiner Dimension der Realität wohl eher. Dies war nur ein kleiner Makel; Fassaden einiger Häuser mussten wir noch einfügen bzw. verbessern und die Eingänge der hellen Gebäude im Hintergrund haben wir verändert, damit es realistischer aussieht. Das kleine Gebäude direkt neben dem Rathaus (hier am unteren Bildrand) haben wir versetzt (allerdings gab es da einen kleinen Fehler im Grundriss) und um die hinzugehörige Fassade ergänzt.

 

Übung 5 und 6 Februar 11, 2009

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sketchup-juliusplatz-42 

Übung 5:

Bei der fünften Übung in CPE durften wir uns einen Platz in Neustadt/Weinstraße aussuchen und sollten die Fassaden der Platzwände fotografieren. Mit dem Programm Photoshop sollten die Fassaden entzerrt werden und auf einer Art Poster um den Grundriss des Platzes angeordnet werden. Die Bearbeitungsdauer betrug 2 Wochen und war eine Partnerübung. Wie so oft, arbeitete ich mit mit meiner Komillitonin Nathalie Mickeleit zusammen.

Wir trafen uns in Neustadt, da wir in de näheren Umgebung wohnen, und fotografierten die Gebäude rund um den Juliusplatz. Eigentlich dachten wir der Platz wäre überschaubar und nicht so kompliziert wie der Marktplatz oder andere. Dies erwies sich als falsch, den die katholische Kirche, die an den Platz grenzt und das Casimirianum, das zwar durch den Speyerbach vom Rest des Julius getrennt ist, sind doch etwas komplexer in ihrer Form und Erreichbarkeit (d.h. Bäume und Zäune verwehren teilweise die Sicht und komplizierte Fassadenvor- bzw. Rücksprünge waren schwierig in aller Einzelheit zu erfassen. Das Rathaus, die Kirche und das rote Gebäude am Eingang des Platzes mussten „in Einzelteile zerlegt“ werden um dann am PC wieder zusammengefügt werden zu können.

Insgesamt war die Bearbeitung der 5. Übung nicht besonders schwierig, denn wenn man einmal die Technik und den Umgang mit Photoshop raushatte, konnte man auf die gleiche Weise alle Fotos bearbeiten, ganz nach dem Motto „Übung macht den Meister“. Komplizierter wurde es erst dann, wenn man feststellte, dass ziemlich große Flächen durch Bäume oder ähnliches verdeckt waren und man in vielen Schritten diese entfernen musste. Außerdem war es nicht besonders vorteilhaft, dass man zum Beispiel den Kirchturm aufgrund seiner Höhe und die geringe Entfernung aus der man das Foto schießen konnte, trotz Bearbeitung mit Photoshop nur mit „flüchtender“ Kirchturmspitze darstellen konnte.

Übung 6:

Die aus Übung 5 entzerrten Fassaden sollten nun in Übung 6 in ein 3D-Modell, das mit Hilfe des Programms Sketch Up erstellt werden soll, eingefügt werden. Dazu musste man mit den relativ einfachen Werkzeugen des Programms auf dem Grundriss des Juliusplatzes zunächst die Gebäude hochziehen und die Dächer konstruieren, was bei einigen Häusern doch schonmal schwierig wurde. Die Kirche erwies sich auch hierbei als komplex. Danach wurden die Dachgauben auf die Dächer gesetzt und ein passendes Material für die Bedachung eingefügt. Die entzerrten Fassaden auf die Hauswände zu setzten war zunächst einfacher als gedacht, allerdings gab es einige Schwierigkeiten bei Flächen, die geteilt werden mussten und auf die dann die Fotos nicht mehr richtig passten.

Sketch Up ist ein schönes Programm um auf die Schnelle ein 3D-Modell zu entwickeln und die Verhältnisse von Gebäuden zueinander zu verdeutlichen, allerdings braucht man viel Zeit und Geduld um so einen Platz fertig zu stellen. Dennoch kann man viele „Spielereien“ ausprobieren, z.B bei der Möbelierung oder der Vegetation.

unbenannt

 

Aufgabenstellung Übung 4 Dezember 16, 2008

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Übung 4:

 

Planerstellung mit AUTOCAD

Ausgabe: 26.11.08

Abgabe: 17.12.08 bis 11.30 Uhr

Übertragen Sie Ihren Bebauungsvorschlag aus Übung 3: Planzeichnungen und Darstellungsformen des Fachgebiets „Grundlagen der Stadtplanung / Ortsplanung II Planungs- und Entwurfsmethoden“ in AutoCAD.

Erstellen Sie dazu einen A2-Plan mit Ihrer eingescannten Handzeichnung und Ihrer erstellten AutoCAD-Zeichnung.

Beachten Sie bei der Ausarbeitung ihrer Übung vor allem folgende Punkte:

  1. Sauberkeit der Linien beim Zeichnen (Thema Punktfang)
  2. Linienstärken
  3. Füllungen
  4. Schraffuren
  5. Beschriftung
  6. Planlayout
  7. Qualität der eingescannten Zeichnung
  8. Bemaßung

Vergleichen Sie zusätzlich kurz und knapp die Vorteile und Nachteile der beiden Arbeitsmethoden. Falls Sie Ihren Plan schon mit einem anderen System wie Corel Draw gezeichnet haben sollten, vergleichen Sie diese Arbeitsweisen. Anhaltspunkte sind hierbei Intuitive Bedienbarkeit, Zeichengenauigkeit, Zeitaufwand, Möglichkeiten der Plandarstellung, etc. Dieses ist auch auf den Plan unterzubringen.

Die gescannte Zeichnung sowie die Autocadzeichnung und der fertig gelayoutete Plan ist zusammen mit dem schriftlichen Vergleich auch im Blog zu publizieren.

Leistungsumfang:

  1. Ausgedruckter Plan
  2. Publikation im Blog

Die Übung ist

 

einzeln

zu bearbeiten.

Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.

zeile/ streich/ jung/ ciesla

Literatur

http://www.rrzn.uni-hannover.de/buch.html?&no_cache=1&titel=auc2008

http://www.tutorialsuche.de/autocad-tutorials,4,0.html

 

Ergebnis AutoCAD Dezember 16, 2008

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u4-1-layout2

 

Photoshop – Erfahrungen November 23, 2008

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 2:14
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Hat man die verschiedenen Tools einmal erfasst, ist es relativ einfach die ersten Schritte in Photoshop zu machen.

Nach der Einführungsveranstaltung zu Photoshop war ich zunächst etwas verwirrt von den Möglichkeiten, allerdings habe ich nach mehrfachen Versuchen schnell herausgefunden wie man verschiedene Bilder bearbeiten und zusammenführen kann. Verwirrend finde ich immernoch die tausend Funktionen in der Menüleiste vom „Bild“ bis „Format“…ich finde, dass es zu unübersichtlich ist, um schnell darauf zugreifen zu können und man muss immer erst alles ausprobieren bis man versteht, was man da jetzt eigentlich an seinem Bild verändert hat. Kompliziert finde ich auch die Handhabung mit den Ebenen. Einfacher wäre es sicherlich, wenn man durch anklicken der Motive die Ebenen wechseln könnte.

Um ehrlich zu sein, bin ich froh, wenn meine Postkarte abgeschickt ist und einigermaßen gelungen ist.

Photoshop ist mir zur Zeit noch etwas zu vielseitig. Man muss sich erst in das Programm einarbeiten.