KarenZiener’s Blog

Mein Studium: Raumplanung, Lehrgebiet CPE

Ergebnis AutoCAD Dezember 16, 2008

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„Mein Heimatort“ – touristische Sicht November 23, 2008

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postkarte-kopie

Diese Fotocollage habe ich „Postkarten-artiger“ gestaltet, da klar war, dass ich diese auch abschicken werde.

Hintergrund ist ein blaues Rechteck, auf dem ich verschiedene Aufnahmen von und um Elmstein angeordnet habe. Unter die Schriftzüge habe ich dunklere Rechtecke gelegt, um sie deutlicher zu machen. Gemäß dem Wintereinbruch am Wochenende und natürlich der Jahreszeit, habe ich winterliche Motive verwendet (natürlich auch um das FG CPE in Weihnachts- bzw. Winterstimmung zu versetzen).

Am oberen Bildrand sieht man ein Winterpanorama von Elmstein, unten von links nach rechts den Speyerbach, das Kuckucksbähnel (viele Elmsteiner sind noch nie damit gefahren), das Wappen von Elmstein, Johanniskreuz (Ende vom Elmsteiner Tal; beliebter Treffpunkt für Motoradfahrer),  die Burgruine Elmstein.

Touristen reisen vor allem wegen der Lage mitten im Pfälzer Wald an und weil der Ort Ruhe und Erholung bietet, deswegen habe ich auch versucht das Dorf „idyllisch“ und natürlich darzustellen.

2. Version:

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„Mein Heimatort“ – eigene Sicht November 23, 2008

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 1:32
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Mein Heimatort ist die Gemeinde Elmstein.

Elmstein liegt zwischen Neustadt a.d. Weinstraße und Kaiserslautern am Speyerbach, der im Ortsteil Speyerbrunn entspringt.

Jeder, der einen ersten Blick auf meine erstellte Collage wirft, könnte meinen, ich würde mich hier nicht wohlfühlen und Jugendliche würden auf der Straße „herumlungern“. Die Intention ist allerdings eine ganz andere: in diesem Bild wollte ich das Problem der Jugendlichen ansprechen, die jedesmal, wenn sie nach Freizeitmöglichkeiten am Abend suchen, gezwungen sind mit dem Bus nach Neustadt zu fahren. Desweiteren besteht außerdem das Problem, dass nur ein Ruftaxi, dass um 1:15 Uhr ab NW fährt, vorhanden ist. Eine direkte Verbindung des ÖPNV nach Kaiserslautern besteht überhaupt nicht. Man muss erst mit dem Bus nach Lambrecht fahren und von dort dann weiter mit dem Zug nach KL.

Auch Jüngere haben kaum Möglichkeiten nachmittags in verschiedenen Vereinen Beschäftigung zu finden. Entweder sie treffen sich wie man im Pfälzischen so schön sagt „uff de Gass`“ oder die Eltern sind gezwungen ihre Kinder in die Stadt zu fahren.

Beim Erstellen der Collage:

Zunächst habe ich mir ein Hintergrundmotiv gesucht, dass einen relativ neutralen Ort in Elmstein zeigt. Dargestellt wird die „Alte Samenklenge“, die das Waldarbeitermuseum beherbergt und von Dorfmitgliedern renoviert wurde. Danach habe verschiedene Motive, wie die Bank, die Jugendlichen und die Flasche im Internet gesucht, ausgeschnitten, und in den Hintergrund eingefügt. Das Haltestellenschild und das Verkehrsschild, sowie die beiden Bilder links und recht oben, habe ich selbst aufgenommen und nach dem ausschneiden eingefügt. Die beiden Darstellungen sollen zeigen, was einem am Ehesten von Elmstein in Erinnerung bleibt, nämlich die Elmsteiner Burgruine, da sie über dem Ort drohnt und von fast überall sichtbar ist und den Wald, der das Dorf und seine Annexen umschließt. Den Schriftzug habe ich ganz zum Schluss eingefügt. Meine Absicht war, die Collage nicht fotogetreu zu erstellen, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass Elmstein an manchen Ecken so aussieht. Ich wollte lediglich ein Problem des Ortes für einen Bevölkerungsteil ansprechen.