KarenZiener’s Blog

Mein Studium: Raumplanung, Lehrgebiet CPE

Übung 5 und 6 Februar 11, 2009

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sketchup-juliusplatz-42 

Übung 5:

Bei der fünften Übung in CPE durften wir uns einen Platz in Neustadt/Weinstraße aussuchen und sollten die Fassaden der Platzwände fotografieren. Mit dem Programm Photoshop sollten die Fassaden entzerrt werden und auf einer Art Poster um den Grundriss des Platzes angeordnet werden. Die Bearbeitungsdauer betrug 2 Wochen und war eine Partnerübung. Wie so oft, arbeitete ich mit mit meiner Komillitonin Nathalie Mickeleit zusammen.

Wir trafen uns in Neustadt, da wir in de näheren Umgebung wohnen, und fotografierten die Gebäude rund um den Juliusplatz. Eigentlich dachten wir der Platz wäre überschaubar und nicht so kompliziert wie der Marktplatz oder andere. Dies erwies sich als falsch, den die katholische Kirche, die an den Platz grenzt und das Casimirianum, das zwar durch den Speyerbach vom Rest des Julius getrennt ist, sind doch etwas komplexer in ihrer Form und Erreichbarkeit (d.h. Bäume und Zäune verwehren teilweise die Sicht und komplizierte Fassadenvor- bzw. Rücksprünge waren schwierig in aller Einzelheit zu erfassen. Das Rathaus, die Kirche und das rote Gebäude am Eingang des Platzes mussten „in Einzelteile zerlegt“ werden um dann am PC wieder zusammengefügt werden zu können.

Insgesamt war die Bearbeitung der 5. Übung nicht besonders schwierig, denn wenn man einmal die Technik und den Umgang mit Photoshop raushatte, konnte man auf die gleiche Weise alle Fotos bearbeiten, ganz nach dem Motto „Übung macht den Meister“. Komplizierter wurde es erst dann, wenn man feststellte, dass ziemlich große Flächen durch Bäume oder ähnliches verdeckt waren und man in vielen Schritten diese entfernen musste. Außerdem war es nicht besonders vorteilhaft, dass man zum Beispiel den Kirchturm aufgrund seiner Höhe und die geringe Entfernung aus der man das Foto schießen konnte, trotz Bearbeitung mit Photoshop nur mit „flüchtender“ Kirchturmspitze darstellen konnte.

Übung 6:

Die aus Übung 5 entzerrten Fassaden sollten nun in Übung 6 in ein 3D-Modell, das mit Hilfe des Programms Sketch Up erstellt werden soll, eingefügt werden. Dazu musste man mit den relativ einfachen Werkzeugen des Programms auf dem Grundriss des Juliusplatzes zunächst die Gebäude hochziehen und die Dächer konstruieren, was bei einigen Häusern doch schonmal schwierig wurde. Die Kirche erwies sich auch hierbei als komplex. Danach wurden die Dachgauben auf die Dächer gesetzt und ein passendes Material für die Bedachung eingefügt. Die entzerrten Fassaden auf die Hauswände zu setzten war zunächst einfacher als gedacht, allerdings gab es einige Schwierigkeiten bei Flächen, die geteilt werden mussten und auf die dann die Fotos nicht mehr richtig passten.

Sketch Up ist ein schönes Programm um auf die Schnelle ein 3D-Modell zu entwickeln und die Verhältnisse von Gebäuden zueinander zu verdeutlichen, allerdings braucht man viel Zeit und Geduld um so einen Platz fertig zu stellen. Dennoch kann man viele „Spielereien“ ausprobieren, z.B bei der Möbelierung oder der Vegetation.

unbenannt

 

Photoshop – Erfahrungen November 23, 2008

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 2:14
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Hat man die verschiedenen Tools einmal erfasst, ist es relativ einfach die ersten Schritte in Photoshop zu machen.

Nach der Einführungsveranstaltung zu Photoshop war ich zunächst etwas verwirrt von den Möglichkeiten, allerdings habe ich nach mehrfachen Versuchen schnell herausgefunden wie man verschiedene Bilder bearbeiten und zusammenführen kann. Verwirrend finde ich immernoch die tausend Funktionen in der Menüleiste vom „Bild“ bis „Format“…ich finde, dass es zu unübersichtlich ist, um schnell darauf zugreifen zu können und man muss immer erst alles ausprobieren bis man versteht, was man da jetzt eigentlich an seinem Bild verändert hat. Kompliziert finde ich auch die Handhabung mit den Ebenen. Einfacher wäre es sicherlich, wenn man durch anklicken der Motive die Ebenen wechseln könnte.

Um ehrlich zu sein, bin ich froh, wenn meine Postkarte abgeschickt ist und einigermaßen gelungen ist.

Photoshop ist mir zur Zeit noch etwas zu vielseitig. Man muss sich erst in das Programm einarbeiten.

 

„Mein Heimatort“ – touristische Sicht November 23, 2008

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 2:05
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postkarte-kopie

Diese Fotocollage habe ich „Postkarten-artiger“ gestaltet, da klar war, dass ich diese auch abschicken werde.

Hintergrund ist ein blaues Rechteck, auf dem ich verschiedene Aufnahmen von und um Elmstein angeordnet habe. Unter die Schriftzüge habe ich dunklere Rechtecke gelegt, um sie deutlicher zu machen. Gemäß dem Wintereinbruch am Wochenende und natürlich der Jahreszeit, habe ich winterliche Motive verwendet (natürlich auch um das FG CPE in Weihnachts- bzw. Winterstimmung zu versetzen).

Am oberen Bildrand sieht man ein Winterpanorama von Elmstein, unten von links nach rechts den Speyerbach, das Kuckucksbähnel (viele Elmsteiner sind noch nie damit gefahren), das Wappen von Elmstein, Johanniskreuz (Ende vom Elmsteiner Tal; beliebter Treffpunkt für Motoradfahrer),  die Burgruine Elmstein.

Touristen reisen vor allem wegen der Lage mitten im Pfälzer Wald an und weil der Ort Ruhe und Erholung bietet, deswegen habe ich auch versucht das Dorf „idyllisch“ und natürlich darzustellen.

2. Version:

fertige-karte1

 

Übung 3 … Aufgabenstellung November 12, 2008

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V3 | CAD | Übung 3: Fotocollage

Transferieren Sie die Ergebnisse Ihrer Leistung aus P+E Übung 1 ‚Mein Heimatort’ in digitale Form. Entwerfen Sie ein Plakat, auf der Basis von Fotos, die Sie von und in Ihrem Heimatort aufgenommen haben und diesen so zeigen, wie Sie ihn subjektiv sehen. Entwerfen Sie außerdem ein Plakat, welches Ihren Heimatort auf möglichst objektive Weise darstellt. Verwenden Sie als Arbeitsmedium Photoshop.

Achten Sie darauf, dass Sie:
• mindestens fünf der vorgestellten Photoshop-Tools verwendet haben.
• Ihre Vorgehensweise in separater Textdatei und Ihrem Blog dokumentieren.
• atmosphärische Bilder schaffen, die Ihren Heimatort angemessen darstellen.
• die Regeln perspektivischer Bildkomposition befolgen.

Leistungen:
Laden Sie beide Varianten Ihrer Collage in Ihren Blog hoch. Dokumentieren Sie wichtige Arbeitsschritte. Verfassen Sie dazu einen Erfahrungsbericht, indem Sie erste Eindrücke des Programms und eine detaillierte Vorgehensweise Ihrer Arbeit schildern. Entscheiden Sie sich für einen der beiden Entwürfe, drucken Sie ihn in Postkartenformat aus und schicken Sie diese, versehen mit Ihrem Namen und Matrikelnummer, an die Adresse des Lehrgebietes cpe.

Als Stichtag der Abgabe zählt das Datum des Poststempels. Bei der Postkarte ist zu beachten, dass eine angemessene Ästhetik und Haptik der Druck- und Papierqualität gewährleistet ist.
Terminplan:

Ausgabe: 12.11.2008
Korrektur: 19.11. 2008
Abgabe: 25.11. 2008

 

Quelle: cpe.arubi.uni-kl.de