KarenZiener’s Blog

Mein Studium: Raumplanung, Lehrgebiet CPE

Übung 4 – Geodatenverarbeitung Juli 7, 2009

Gespeichert unter: GIS-Übung im SS09 — karenziener @ 8:35
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Schritt 1: Zunächst muss man, wie bei jedem Projekt, die Projekteinstellungen verändern. Der Titel des Projektes wird eingegeben und die Karteneinheit „Meter“ gewählt. Das Koordinatenbezugssystem ist die Gauß-Krüger-Zone 2. Das Projekt habe ich anschließend abgespeichert.

 

Schritt 2: Nach allg. Einstellungen habe ich die Shape-Dateien der Vogelschutzgebiete RLP, der FFH-Gebiete RLP und der Landkreise von Rheinland-Pfalz eingefügt und diese laut Aufgabenstellung umbenannt in VSG_RLP, FFH_RLP, und LK_RLP.

 

Schritt 3: Die Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich sollen zusammengefügt werden. Unter der Attributtabelle des Landkreis-Layers wählt man „Erweitert…“. Nun öffnet sich ein neues Fenster, in dem man eingibt „NAME = Birkenfeld OR NAME = Bernkastel-Wittlich“. Die beiden Landkreise werden farblich gleich unterlegt. Beim Layer LK_RLP muss man nun die „Auswahl als Shape-Datei speichern“ und diesen neuen Layer dementsprechend benennen, abspeichern und als Vektorlayer in das Projekt einfügen.

 

Schritt 4: Um die FFH-Gebiete und VSG-Gebiete und deren Teilgebiete der beiden Landkreise hervorzuheben, muss man unter „tools“ – „research tools“ – „select by location“ ins obere Feld den Layer FFH_RLP bzw. VSG_RLP eingeben und ins untere Feld den Layer LK_BIR_WIL. Beide neuen Layer werden nun auch wieder gespeichert und als Vektorlayer eingefügt.

 

Schritt 5: Um nur die FFH-Gebiete und VSG-Gebiete innerhalb der beiden Landkreise zu erhalten, wählt man unter „tools“ – „geoprocessing-tools“ die Funktion „clip“. Hier gibt man in das obere Feld die aus Schritt 4 enstandenen Shape-Dateien (in diesem Fall FFH_BIR_WIL bzw. VSG_BIR_WIL)ein und in das untere Feld den Layer LK_BIR_WIL. Unter einem neuen Namen wird auch dies wiederum abgespeichert und als neuer Layer in die Karte geladen, diesmal mit der Bezeichnung FFH_BIR_WIL_clip bzw. VSG_BIR_WIL_clip.

 

Schritt 6: Beide Naturschutzgebiete sollen nun zu einem Layer zusammengefasst werden. Dies geschieht folgendermaßen: Unter „tools“ – „geoprocessing tools“  wählt man die Funktion „union“ und gibt in die Felder beide Layer ein, die man zusammenführen will. Speicherort und Benennung eingeben und schon kann man den neuen Layer in das Projekt einfügen.

 

Schritt 7: Zum Schluss wird noch die TK 100 als Rasterlayer hochgeladen und ganz nach oben gelegt, allerdings transparent (man sagte mir, dass sei besser wegen dem Plotten). Die Landkreisgrenzen von RLP habe ich etwas dicker und hellgrau gemacht, damit man sie besser erkennen kann. Die Layer FFH_BIR_WIL_clip und VSG_BIR_WIL_clip wurden jeweils klassifiziert nach ihren Gebietsnummern („Eigenschaften“ – „Darstellung“ – „Eindeutiger Wert“ – „Klassifizierungsfeld GEBIETNUM“ – „klassifizieren“) und farblich von einander abgesetzt. Da sich manche VSG mit FFH-Gebieten überschneiden, habe ich für die VSG einen vertikal gestrichenen Füllstil gewählt und diesen Layer über den der FFH-Gebiete gelegt.

 

Schritt 7: Der letzte Schritt war das Plotten bzw. das herstellen einer pdf-Datei. Die Funktion findet man unter „Plugins“ – „Schnelldruck“. Hier kann man dann einen Kartentitel, den Namen der speziellen Karte, ein Copyright und die Seitengröße eingeben.

 

Übung 3 – TU Kaiserslautern Juni 12, 2009

Gespeichert unter: GIS-Übung im SS09 — karenziener @ 9:09
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Bei der 3. Übung in diesem Semester sollten wir ausgewählte Gebäude der TU auf der Grundlage der Topographischen Karte 25 markieren und farbig den Fachbereichen zuordnen.

Zunächst habe ich die TK 25 als Rasterlayer geladen, nachdem ich die Projekteinstellungen vorgenommen hatte. Bei dieser Aufgabe arbeiteten wir mit der Gauß-Krüger-Zone 3.

Danach habe ich die Shapefile TU_Kaiserslautern als Vektorlayer darüber gelegt und in den Bearbeitungsmodus umgeschaltet. Die vorgegebenen Gebäude wurden von mit einzeln als Fläche umrandet und nach jedem Gebäude habe ich sicherheitshalber den Bearbeitungsmodus wieder ausgeschaltet um die Umrandungen zu speichern.

Der Gebäudeplan der TU hat dabei geholfen, die richtigen Gebäude zu finden und sie den Fachbereichen zuzuordnen. Jeder markierte Bau wurde von mir mit Gebäudenummer und Fachbereich benannt, so dass ich bei der Farbgebung (Eigenschaften – Darstellung – Eindeutiger Wert – FB – Klassifizieren) nur noch die passenden Farben aussuchen musste. Ich habe hellere Farbtöne gewählt, damit man auch die Nummern gut erkennen kann. Diese kann man anzeigen lassen, in dem man unter Eigenschaften – Beschriftungen „Zeige Beschriftungen an“ auswählt und und das Beschreibungsfeld „NO“ für Nummern wählt. Dies war schon durch die Shapefile vorgegeben.

Danach musste man das Projekt nur noch speichern und eine CD, sowie ein passendes Booklet erstellen.

Bild Übung 3

 

Übung 2 – Erstellen eines kleinen Projekts mit QGIS Mai 25, 2009

Gespeichert unter: GIS-Übung im SS09 — karenziener @ 2:29
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Schritt 1:

Projekteinstellungen – Projekttitel wählen und die Karteneinheit „Meter“ einstellen. Das Koordinatensystem „Gaus-Krüger Zone 2″ mit der EPSG ID 31466  auswählen.

Projekteinstellungen

 

Schritt 2:

Grundlage des Projekts soll die Topographische Karte 100 sein. Diese wird als Rasterlayer hinzugefügt.

tk100

Schritt 3:

Alle anderen erforderlichen Layer (Ortsgemeinden, Verbandsgemeinden, Landkreise und Naturschutzgebiete) als Vektorlayer einfügen und in eine sinnvolle Reihenfolge bringen, damit die Umrandungen sichtbar bleiben.

 

Schritt 4:

Die Umrandunsstärken und -farben der Layer unter „Eigenschaften“ ändern und als Füllstil „keine Füllung“ wählen. Die Naturschutzgebiete erhalten eine diagonale Schraffur in der gleichen Farbe wie die Umrandung.

umrandung

Schritt 5:

Unter „Eigenschaften“ – „Beschriftung“ wird die Beschriftung der Ortsteile und die Schriftart und -größe eingestellt. Die Naturschtzgebiete erhalten ebenfalls eine Beschriftung.

schrift

Schritt 6:

Die Verbandgemeinde Weilerbach wird herangezoomt und unter „Datei“ – „Bild speichern als…“ wird eine Bilddatei erstellt.

 

 ziener_karen_uebung2(1)

Schritt 7:

Das Projekt speichern.