KarenZiener’s Blog

Mein Studium: Raumplanung, Lehrgebiet CPE

Übung 6 – Wiedervorlage März 18, 2009

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 6:04
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Das 3D-Stadtmodell des Juliusplatzes in Neustadt/Weinstraße mussten wir verbessern, da ein paar Details fehlten:

der Speyerbach ist jetzt ein wirklicher Bach und und entspricht nun in seiner Dimension der Realität wohl eher. Dies war nur ein kleiner Makel; Fassaden einiger Häuser mussten wir noch einfügen bzw. verbessern und die Eingänge der hellen Gebäude im Hintergrund haben wir verändert, damit es realistischer aussieht. Das kleine Gebäude direkt neben dem Rathaus (hier am unteren Bildrand) haben wir versetzt (allerdings gab es da einen kleinen Fehler im Grundriss) und um die hinzugehörige Fassade ergänzt.

 

Übung 5 und 6 Februar 11, 2009

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 9:48
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Übung 5:

Bei der fünften Übung in CPE durften wir uns einen Platz in Neustadt/Weinstraße aussuchen und sollten die Fassaden der Platzwände fotografieren. Mit dem Programm Photoshop sollten die Fassaden entzerrt werden und auf einer Art Poster um den Grundriss des Platzes angeordnet werden. Die Bearbeitungsdauer betrug 2 Wochen und war eine Partnerübung. Wie so oft, arbeitete ich mit mit meiner Komillitonin Nathalie Mickeleit zusammen.

Wir trafen uns in Neustadt, da wir in de näheren Umgebung wohnen, und fotografierten die Gebäude rund um den Juliusplatz. Eigentlich dachten wir der Platz wäre überschaubar und nicht so kompliziert wie der Marktplatz oder andere. Dies erwies sich als falsch, den die katholische Kirche, die an den Platz grenzt und das Casimirianum, das zwar durch den Speyerbach vom Rest des Julius getrennt ist, sind doch etwas komplexer in ihrer Form und Erreichbarkeit (d.h. Bäume und Zäune verwehren teilweise die Sicht und komplizierte Fassadenvor- bzw. Rücksprünge waren schwierig in aller Einzelheit zu erfassen. Das Rathaus, die Kirche und das rote Gebäude am Eingang des Platzes mussten „in Einzelteile zerlegt“ werden um dann am PC wieder zusammengefügt werden zu können.

Insgesamt war die Bearbeitung der 5. Übung nicht besonders schwierig, denn wenn man einmal die Technik und den Umgang mit Photoshop raushatte, konnte man auf die gleiche Weise alle Fotos bearbeiten, ganz nach dem Motto „Übung macht den Meister“. Komplizierter wurde es erst dann, wenn man feststellte, dass ziemlich große Flächen durch Bäume oder ähnliches verdeckt waren und man in vielen Schritten diese entfernen musste. Außerdem war es nicht besonders vorteilhaft, dass man zum Beispiel den Kirchturm aufgrund seiner Höhe und die geringe Entfernung aus der man das Foto schießen konnte, trotz Bearbeitung mit Photoshop nur mit „flüchtender“ Kirchturmspitze darstellen konnte.

Übung 6:

Die aus Übung 5 entzerrten Fassaden sollten nun in Übung 6 in ein 3D-Modell, das mit Hilfe des Programms Sketch Up erstellt werden soll, eingefügt werden. Dazu musste man mit den relativ einfachen Werkzeugen des Programms auf dem Grundriss des Juliusplatzes zunächst die Gebäude hochziehen und die Dächer konstruieren, was bei einigen Häusern doch schonmal schwierig wurde. Die Kirche erwies sich auch hierbei als komplex. Danach wurden die Dachgauben auf die Dächer gesetzt und ein passendes Material für die Bedachung eingefügt. Die entzerrten Fassaden auf die Hauswände zu setzten war zunächst einfacher als gedacht, allerdings gab es einige Schwierigkeiten bei Flächen, die geteilt werden mussten und auf die dann die Fotos nicht mehr richtig passten.

Sketch Up ist ein schönes Programm um auf die Schnelle ein 3D-Modell zu entwickeln und die Verhältnisse von Gebäuden zueinander zu verdeutlichen, allerdings braucht man viel Zeit und Geduld um so einen Platz fertig zu stellen. Dennoch kann man viele „Spielereien“ ausprobieren, z.B bei der Möbelierung oder der Vegetation.

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