KarenZiener’s Blog

Mein Studium: Raumplanung, Lehrgebiet CPE

Übung 5 und 6 Februar 11, 2009

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 9:48
Tags: , , , ,

 

sketchup-juliusplatz-42 

Übung 5:

Bei der fünften Übung in CPE durften wir uns einen Platz in Neustadt/Weinstraße aussuchen und sollten die Fassaden der Platzwände fotografieren. Mit dem Programm Photoshop sollten die Fassaden entzerrt werden und auf einer Art Poster um den Grundriss des Platzes angeordnet werden. Die Bearbeitungsdauer betrug 2 Wochen und war eine Partnerübung. Wie so oft, arbeitete ich mit mit meiner Komillitonin Nathalie Mickeleit zusammen.

Wir trafen uns in Neustadt, da wir in de näheren Umgebung wohnen, und fotografierten die Gebäude rund um den Juliusplatz. Eigentlich dachten wir der Platz wäre überschaubar und nicht so kompliziert wie der Marktplatz oder andere. Dies erwies sich als falsch, den die katholische Kirche, die an den Platz grenzt und das Casimirianum, das zwar durch den Speyerbach vom Rest des Julius getrennt ist, sind doch etwas komplexer in ihrer Form und Erreichbarkeit (d.h. Bäume und Zäune verwehren teilweise die Sicht und komplizierte Fassadenvor- bzw. Rücksprünge waren schwierig in aller Einzelheit zu erfassen. Das Rathaus, die Kirche und das rote Gebäude am Eingang des Platzes mussten „in Einzelteile zerlegt“ werden um dann am PC wieder zusammengefügt werden zu können.

Insgesamt war die Bearbeitung der 5. Übung nicht besonders schwierig, denn wenn man einmal die Technik und den Umgang mit Photoshop raushatte, konnte man auf die gleiche Weise alle Fotos bearbeiten, ganz nach dem Motto „Übung macht den Meister“. Komplizierter wurde es erst dann, wenn man feststellte, dass ziemlich große Flächen durch Bäume oder ähnliches verdeckt waren und man in vielen Schritten diese entfernen musste. Außerdem war es nicht besonders vorteilhaft, dass man zum Beispiel den Kirchturm aufgrund seiner Höhe und die geringe Entfernung aus der man das Foto schießen konnte, trotz Bearbeitung mit Photoshop nur mit „flüchtender“ Kirchturmspitze darstellen konnte.

Übung 6:

Die aus Übung 5 entzerrten Fassaden sollten nun in Übung 6 in ein 3D-Modell, das mit Hilfe des Programms Sketch Up erstellt werden soll, eingefügt werden. Dazu musste man mit den relativ einfachen Werkzeugen des Programms auf dem Grundriss des Juliusplatzes zunächst die Gebäude hochziehen und die Dächer konstruieren, was bei einigen Häusern doch schonmal schwierig wurde. Die Kirche erwies sich auch hierbei als komplex. Danach wurden die Dachgauben auf die Dächer gesetzt und ein passendes Material für die Bedachung eingefügt. Die entzerrten Fassaden auf die Hauswände zu setzten war zunächst einfacher als gedacht, allerdings gab es einige Schwierigkeiten bei Flächen, die geteilt werden mussten und auf die dann die Fotos nicht mehr richtig passten.

Sketch Up ist ein schönes Programm um auf die Schnelle ein 3D-Modell zu entwickeln und die Verhältnisse von Gebäuden zueinander zu verdeutlichen, allerdings braucht man viel Zeit und Geduld um so einen Platz fertig zu stellen. Dennoch kann man viele „Spielereien“ ausprobieren, z.B bei der Möbelierung oder der Vegetation.

unbenannt

 

Aufgabenstellung Übung 4 Dezember 16, 2008

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 7:10
Tags: , ,

 

 

 

 

 

Übung 4:

 

Planerstellung mit AUTOCAD

Ausgabe: 26.11.08

Abgabe: 17.12.08 bis 11.30 Uhr

Übertragen Sie Ihren Bebauungsvorschlag aus Übung 3: Planzeichnungen und Darstellungsformen des Fachgebiets „Grundlagen der Stadtplanung / Ortsplanung II Planungs- und Entwurfsmethoden“ in AutoCAD.

Erstellen Sie dazu einen A2-Plan mit Ihrer eingescannten Handzeichnung und Ihrer erstellten AutoCAD-Zeichnung.

Beachten Sie bei der Ausarbeitung ihrer Übung vor allem folgende Punkte:

  1. Sauberkeit der Linien beim Zeichnen (Thema Punktfang)
  2. Linienstärken
  3. Füllungen
  4. Schraffuren
  5. Beschriftung
  6. Planlayout
  7. Qualität der eingescannten Zeichnung
  8. Bemaßung

Vergleichen Sie zusätzlich kurz und knapp die Vorteile und Nachteile der beiden Arbeitsmethoden. Falls Sie Ihren Plan schon mit einem anderen System wie Corel Draw gezeichnet haben sollten, vergleichen Sie diese Arbeitsweisen. Anhaltspunkte sind hierbei Intuitive Bedienbarkeit, Zeichengenauigkeit, Zeitaufwand, Möglichkeiten der Plandarstellung, etc. Dieses ist auch auf den Plan unterzubringen.

Die gescannte Zeichnung sowie die Autocadzeichnung und der fertig gelayoutete Plan ist zusammen mit dem schriftlichen Vergleich auch im Blog zu publizieren.

Leistungsumfang:

  1. Ausgedruckter Plan
  2. Publikation im Blog

Die Übung ist

 

einzeln

zu bearbeiten.

Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.

zeile/ streich/ jung/ ciesla

Literatur

http://www.rrzn.uni-hannover.de/buch.html?&no_cache=1&titel=auc2008

http://www.tutorialsuche.de/autocad-tutorials,4,0.html

 

Ergebnis AutoCAD Dezember 16, 2008

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 7:04
Tags: , ,

u4-1-layout2

 

„Mein Heimatort“ – touristische Sicht November 23, 2008

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 2:05
Tags: , , ,

postkarte-kopie

Diese Fotocollage habe ich „Postkarten-artiger“ gestaltet, da klar war, dass ich diese auch abschicken werde.

Hintergrund ist ein blaues Rechteck, auf dem ich verschiedene Aufnahmen von und um Elmstein angeordnet habe. Unter die Schriftzüge habe ich dunklere Rechtecke gelegt, um sie deutlicher zu machen. Gemäß dem Wintereinbruch am Wochenende und natürlich der Jahreszeit, habe ich winterliche Motive verwendet (natürlich auch um das FG CPE in Weihnachts- bzw. Winterstimmung zu versetzen).

Am oberen Bildrand sieht man ein Winterpanorama von Elmstein, unten von links nach rechts den Speyerbach, das Kuckucksbähnel (viele Elmsteiner sind noch nie damit gefahren), das Wappen von Elmstein, Johanniskreuz (Ende vom Elmsteiner Tal; beliebter Treffpunkt für Motoradfahrer),  die Burgruine Elmstein.

Touristen reisen vor allem wegen der Lage mitten im Pfälzer Wald an und weil der Ort Ruhe und Erholung bietet, deswegen habe ich auch versucht das Dorf „idyllisch“ und natürlich darzustellen.

2. Version:

fertige-karte1

 

„Mein Heimatort“ – eigene Sicht November 23, 2008

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 1:32
Tags: , ,

eigene-darstellung-versuch-kopie

Mein Heimatort ist die Gemeinde Elmstein.

Elmstein liegt zwischen Neustadt a.d. Weinstraße und Kaiserslautern am Speyerbach, der im Ortsteil Speyerbrunn entspringt.

Jeder, der einen ersten Blick auf meine erstellte Collage wirft, könnte meinen, ich würde mich hier nicht wohlfühlen und Jugendliche würden auf der Straße „herumlungern“. Die Intention ist allerdings eine ganz andere: in diesem Bild wollte ich das Problem der Jugendlichen ansprechen, die jedesmal, wenn sie nach Freizeitmöglichkeiten am Abend suchen, gezwungen sind mit dem Bus nach Neustadt zu fahren. Desweiteren besteht außerdem das Problem, dass nur ein Ruftaxi, dass um 1:15 Uhr ab NW fährt, vorhanden ist. Eine direkte Verbindung des ÖPNV nach Kaiserslautern besteht überhaupt nicht. Man muss erst mit dem Bus nach Lambrecht fahren und von dort dann weiter mit dem Zug nach KL.

Auch Jüngere haben kaum Möglichkeiten nachmittags in verschiedenen Vereinen Beschäftigung zu finden. Entweder sie treffen sich wie man im Pfälzischen so schön sagt „uff de Gass`“ oder die Eltern sind gezwungen ihre Kinder in die Stadt zu fahren.

Beim Erstellen der Collage:

Zunächst habe ich mir ein Hintergrundmotiv gesucht, dass einen relativ neutralen Ort in Elmstein zeigt. Dargestellt wird die „Alte Samenklenge“, die das Waldarbeitermuseum beherbergt und von Dorfmitgliedern renoviert wurde. Danach habe verschiedene Motive, wie die Bank, die Jugendlichen und die Flasche im Internet gesucht, ausgeschnitten, und in den Hintergrund eingefügt. Das Haltestellenschild und das Verkehrsschild, sowie die beiden Bilder links und recht oben, habe ich selbst aufgenommen und nach dem ausschneiden eingefügt. Die beiden Darstellungen sollen zeigen, was einem am Ehesten von Elmstein in Erinnerung bleibt, nämlich die Elmsteiner Burgruine, da sie über dem Ort drohnt und von fast überall sichtbar ist und den Wald, der das Dorf und seine Annexen umschließt. Den Schriftzug habe ich ganz zum Schluss eingefügt. Meine Absicht war, die Collage nicht fotogetreu zu erstellen, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass Elmstein an manchen Ecken so aussieht. Ich wollte lediglich ein Problem des Ortes für einen Bevölkerungsteil ansprechen.

 

Übung 3 … Aufgabenstellung November 12, 2008

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 9:35
Tags: , ,

V3 | CAD | Übung 3: Fotocollage

Transferieren Sie die Ergebnisse Ihrer Leistung aus P+E Übung 1 ‚Mein Heimatort’ in digitale Form. Entwerfen Sie ein Plakat, auf der Basis von Fotos, die Sie von und in Ihrem Heimatort aufgenommen haben und diesen so zeigen, wie Sie ihn subjektiv sehen. Entwerfen Sie außerdem ein Plakat, welches Ihren Heimatort auf möglichst objektive Weise darstellt. Verwenden Sie als Arbeitsmedium Photoshop.

Achten Sie darauf, dass Sie:
• mindestens fünf der vorgestellten Photoshop-Tools verwendet haben.
• Ihre Vorgehensweise in separater Textdatei und Ihrem Blog dokumentieren.
• atmosphärische Bilder schaffen, die Ihren Heimatort angemessen darstellen.
• die Regeln perspektivischer Bildkomposition befolgen.

Leistungen:
Laden Sie beide Varianten Ihrer Collage in Ihren Blog hoch. Dokumentieren Sie wichtige Arbeitsschritte. Verfassen Sie dazu einen Erfahrungsbericht, indem Sie erste Eindrücke des Programms und eine detaillierte Vorgehensweise Ihrer Arbeit schildern. Entscheiden Sie sich für einen der beiden Entwürfe, drucken Sie ihn in Postkartenformat aus und schicken Sie diese, versehen mit Ihrem Namen und Matrikelnummer, an die Adresse des Lehrgebietes cpe.

Als Stichtag der Abgabe zählt das Datum des Poststempels. Bei der Postkarte ist zu beachten, dass eine angemessene Ästhetik und Haptik der Druck- und Papierqualität gewährleistet ist.
Terminplan:

Ausgabe: 12.11.2008
Korrektur: 19.11. 2008
Abgabe: 25.11. 2008

 

Quelle: cpe.arubi.uni-kl.de

 

Ergebnis: Übung 2 … Planlayout November 12, 2008

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 9:15
Tags: ,

Hier sieht man, was ich mit meiner Übungspartnerin Nathalie Mickeleit im Rahmen der zweiten Übung erstellt habe. Die genaue Aufgabenstellung ist nachzulesen im vorherigen Artikel.

 

Ergebnis: Unser Planlayout wurde testiert und zu unserer Freude auch noch mit einem „+“.

Mängel waren: – Anordnung in der Legende (Abstände etc.)

                       - Ausgabedatum und Abgabedatum sind überflüssig

                       - Bearbeitername und Matrikelnummer sollten nicht in der Überschrift stehen

 

 

 

 

 

Übung 2 November 6, 2008

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 7:41
Tags: , , ,

CPE
TU Kaiserslautern
Lehr‐ und Forschungsgebiet Computergestützte Planungs‐ und Entwurfsmethoden
in Raumplanung und Architektur
Prof. Dr.‐Ing. Bernd Streich
http://cpe.arubi.uni‐kl.de


Übungen CAD Grundlagen WS 08/09
Übung 1: Planlayout
Ausgabe: 29.10.08
Abgabe: 12.11.08 bis 11.30 Uhr im Lehrgebiet
Layouten Sie einen Plan unter Berücksichtigung der Vorlesungsinhalte (Anordnung,
Typografie) mithilfe der zwei zum Download bereit stehenden, digitalen Rasterkarten (JPEGFormat,
http://cpe.arubi.uni‐kl.de/wp‐content/uploads/2008/10/tdp‐5000‐mit‐abgrenzung.
jpg, http://cpe.arubi.uni‐kl.de/wp‐content/uploads/2008/10/tdp‐2500‐mit‐abgrenzung.jpg).

Die Plangröße sollte das Format DIN A1 nicht überschreiten.
Beachten Sie dabei:
• Anordnung der Elemente Plankopf, Karten, Legende(n), Nordpfeil(e), Maßstab etc.
• Beschriftungen
• Farbwahl
• Schrifttypen
Leistungsumfang:
• Plan fertig layoutet in gedruckter Form und digital auf dem Blog.
Die Übungen sind in 2er‐Gruppen zu bearbeiten. Planinhalte sind auch Matrikelnummer und
Bearbeitername.

zeile/ streich/ jung/ wendt


Legendenerläuterung
Plangebiet: Eisenbahnausbesserungswerk Kaiserslautern
Stadtplanerisches Modell (Maßstab 1:5000)
• Farbige Darstellung der Flächen
WO Wohnen
DI Dienstleistung
MI Mischnutzung
IuK Informations‐ und Kommunikationstechnologie
ÖG Öffentliches Grün
• Farbige Darstellung von Einzelpunkten
D Städtebauliche Dominante
Strukturkonzept (Maßstab 1:2500)
• Farbige Darstellung der Elemente
Gebäudebestand
Gebäudeneuplanung
Bäume
• Farbige Darstellung der Flächen
ÖG Öffentliches Grün
HG Halböffentliches Grün
PF Private Freifläche
P Parkplatz

Quelle: cpe.arubi.uni-kl.de

 

Erfahrungen beim Einrichten des Blogs Oktober 25, 2008

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 12:03
Tags: ,

Nach der Input-Veranstaltung zur ersten Übung, dachte ich zunächst es sei unmöglich für einen „Laien“ im Computerwesen wie mich einen Blog zu erstellen. Von WordPress hatte ich bereits gehört und versuchte es gleich damit ohne mich großartig über Blogs etc. zu informieren. Es stellte sich heraus, dass man relativ leicht die ersten Schritte bewältigen kann und teilweise macht es Spaß mit den verschiedenen Optionen herumzuspielen und einfach Dinge auszuprobieren. Manches, wie zum Beispiel die Anordnung von Seiten, Artikeln und Kategorien, war zunächst mit Schwierigkeiten verbunden, die sich aber zum Glück nach einigen „Klicks“ auflösten. Nach jedem Schritt, habe ich meine Eingaben gleich auf dem Blog überprüft, und so konnte ich selbst feststellen, wo noch Änderungsbedarf war oder auch nicht.

Ich bin gespannt, ob alles genauso gut bei der Veröffentlichung der folgenden Übungen abläuft, aber im Großen und Ganzen war ich mit meiner Wahl des Bloghostingsystems, sowie meiner Ausführungen zufrieden.

 

Übung 1 Oktober 24, 2008

Gespeichert unter: FG CPE - Übungen — karenziener @ 1:54
Tags: , ,

Aufgabenstellung:

Ausgabe:        22.10.08

Abgabe:         29.10.08 bis 10.00 Uhr (letzte Eintrag im Weblog)

Erstellen Sie einen Weblog, der zukünftig für die kurze und knappe Publikation Ihrer Übungen dient. Dabei sollen aussagekräftige Bilder und prägnante Texte die Ergebnisse der jeweiligen Übungen aus dem Wintersemester und Sommersemester erläutern.

Erstellen Sie einen ersten Blogeintrag, auf dem Sie sich kurz vorstellen, aus welchem Heimatort Sie kommen und warum Sie Raumplanung studieren wollen.

Benutzen Sie dazu ein sogenanntes Weblog-System. Suchen Sie sich unter folgenden, kostenlosen Bloghostingsystemen einen Dienst aus:

Beachten Sie dabei:

  • Aussagekräftigkeit des Blog-Titel (z.B. max.mustermann.blogger.com; eher nicht zu gebrauchen ist z.B. GroessterFCK-Fan.blogger.com)
  • Auffindbarkeit und Übersichtlichkeit der Posts/ Einträge zum Lokalisieren des jeweiligen Übungsinhaltes, Titel der Übung verwenden
  • Tags, Labels oder ähnliches verwenden
  • Legen Sie zusätzlich eine sogenannte Blogroll an, das sind links auf andere Blogs oder Internetseiten
  • Bei späteren Übungen bitte pro Übung mind. 4 Bilder verwenden, Maße min. 400*300 pixel
  • Darauf achten, dass zukünftige Übungen auch in diesen Blog gepostet werden müssen
  • Abschließenden Post über die Erfahrungen beim Einrichten des Blogs und über die Bedienbarkeit abgeben -> auch negative Erfahrungen sind wichtig, wo liegen die Bedienungsfehler oder wo ist die Usability nicht intuitiv bzw. was steht nicht genau in der Hilfe.

Leistungsumfang:

  • Erstellter Blog mit Inhalten
  • Email mit folgendem Betreff: CAD und Vorname, Name und Blogname an thielh@rhrk.uni-kl.de schicken. [CAD Peter Zeile cpe-mexe.blogspot.com]

Die Übung ist einzeln zu bearbeiten.

Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.

zeile/ streich

Literatur

http://sw-guide.de/webdienste-blogging/wie-starte-ich-ein-blog-und-mache-dieses-bekannt/

Quelle: cpe.arubi.uni-kl.de